Berlin

Im Alter von 11 Jahren erlebte ich den schwersten Luftangriff der anglo-amerikanischen Bomber auf Berlin. Es war der 3. Februar 1945 vormittags. Keine Vorwarnung, gleich Vollalarm. Mutter und ich zogen uns in Windeseile an, griffen unser Gepäck und rannten etwa zehn Minuten zum öffentlichen Bunker am Neuköllner Hermannplatz. Dort angekommen, bot sich uns ein schrecklicher Tumult. Frauen, Kinder, Greise versuchten, teilweise mit Kinderwagen über den Köpfen, durch den engen Einlaß in den Bunker zu gelangen. Angesichts dieses Szenarios bat ich meine Mutter, zum circa 10 bis 15 Minuten entfernten Fichte-Bunker zu rennen. Auf dem Weg über die Hasenheide dorthin brummten bereits einige Flugzeuge über uns und die Flak schoß wie verrückt. Am Bunker angekommen, war dieser schon verschlossen. Auf Klingeln und Klopfen wurde uns endlich geöffnet, man fragte uns entsetzt, wo wir herkommen. In einem der Bunkergänge Platz genommen, fiel nach circa 5 Minuten eine Bombe auf den Bunker, nachdem im Umkreis schon mehrere Einschläge zu registrieren waren, wurde uns geraten, die Köpfe zu senken, um so weniger Luft zu verbrauchen. Nach etwa 30 Minuten gab es wieder Licht und Luft durch Aggregate.

Nach Beendigung des Angriffs durften immer zehn Leute den Bunker verlassen – wegen der eventuell umherliegenden Blindgänger. Wieder zu Hause angekommen, konnten wir glücklich feststellen, daß unser Haus noch stand.


Doch unser Glück war trügerisch. Am Nachmittag erhielten wir die Nachricht, daß die Eltern meines Vaters im Südosten Berlins nach einem Bombeneinschlag verschüttet wurden. Über die Trümmer liefen wir sofort dorthin. Straßenbahnen fuhren nicht mehr. Wir standen vor einem Berg von Schutt. Es war einmal ein vierstöckiges Wohnhaus gewesen. Der Luftschutzkeller befand sich im Hinterhaus. Das Vorderhaus, wo meine Großeltern wohnten, blieb teilweise schwerbeschädigt stehen.


Eine junge Frau, die die Glut eines Herdes auf die Beine bekam – ihre beiden Hunde mußten wegen gebrochener Läufe erschossen werden –, kam als einzige aus den Trümmern raus. Sie konnte dem Ausgrabungsleiter erklären, wo die einzelnen Personen gesessen haben. Meine Großeltern saßen am äußersten Ende des Kellers. Wir hofften sehr, daß sie noch lebten. Allerdings hatten wir wenig Hoffnung, daß mein Großvater es überleben würde, da er schwer an Asthma litt.

Der Ausgrabungsleiter versicherte uns am nächsten Tag, daß die Großmutter noch leben würde, da er ihre Stimme erkannte. Sie schrie um Hilfe. Und das mehrere Tage lang. Dann machte eine weitere Bombe dem ein Ende. Mehrmals hatte man versucht, einen Stollen durch die Trümmer zu graben, er stürzte immer wieder zusammen.

Mit eingedrückten Köpfen holte man einzelne Menschen heraus; andere wurden in Eimern herausgeholt. Wir begruben die Urnen meiner Großeltern bei Fliegeralarm in Berlin-Baumschulenweg.

Gert Kastler


Berlin

In der Nacht zum 23. August 1943 war die Reichshauptstadt das Ziel britischer Fliegerangriffe. Viel mehr wußte man nicht, als ich zwei Tage später eine Rückreise von Waldheim in Sachsen nach Berlin antrat. Gerüchte über große Zerstörungen machten die Runde, und der überfüllte Zug kam nur stockend voran; bis zum Anhalter Bahnhof brauchte er etwa die doppelte Fahrtzeit. Die Einfahrt nach Berlin zeigte inzwischen die gewohnten „Fliegerschäden“ neben unversehrten Abschnitten. 


Ab Anhalter Bahnhof nahm ich die intakte S-Bahn und bestieg in Schöneberg den Zug in Richtung Westkreuz-Nordring. Kurz vor der Station Innsbrucker Platz überquerte die Bahn die Hauptstraße und gab den Blick auf die gegenüberliegende Ecke Innsbrucker Platz 3 / Hauptstraße 96 frei. Geschwärzte Fensterhöhlen im 4. Stock zeigten unmißverständlich, daß der Brand unsere ganze Wohnung zerstört haben mußte. Was war sonst noch geschehen? Im Hauseingang war ein Zettel mit Mutters Handschrift befestigt: „Wir leben und sind in Zehlendorf.“ In der niederdrückenden Katastrophenstimmung, die mich an diesem sonnigen Augusttag ergriff, gab es einen seltsam unbeteiligten Abschied vom Ort unseres „Totalschadens“, in der Hand den Koffer mit den einzig verbliebenen Habseligkeiten. Eine Stunde darauf erlebte ich die Erleichterung und Freude, die Eltern und den damals noch lebenden Bruder wohlbehalten vorzufinden. Im Häuschen der Großeltern unter einem intakten Dach vermittelte die Gewißheit totalen materiellen Verlustes allenfalls ein Gefühl unbestimmter Gleichgültigkeit gegenüber den nun hart zur Geltung kommenden Umständen des Alltags, blieb aber ohne Vergleich mit der katastrophalen Wucht der ein halbes Jahr später eintreffenden Todesnachricht meines Bruders aus Rußland. 


Im April 1944 höre und sehe ich die vormittags längs des Teltowkanals von Westen her angreifenden US-Bomber. Es ist ein himmelblauer Frühlingstag. Über uns dröhnen die in Formation ankommenden Geschwader, hinter sich die wie mit dem Lineal gezogenen Kondensstreifen. Mein Standort, die „Villa Reinhard“, liegt östlich der Machnower Schleuse und knapp ein Kilometer südlich des Kanals neben einem Kiefernwäldchen. Dort ist das Rechnungswesen meines Ausbildungsbetriebes, der Firma Heinrich List, untergebracht. Der Betrieb liefert Schwachstromausrüstungen an Flugzeughersteller, zur Zeit vorrangig im „Jägerprogramm“. Während des Alarms habe ich den unzulänglichen, kaum gedeckten Luftschutzkeller unter einem Schuppen verlassen und stehe im offenen Abgang zum Aktenbunker. Der Körper befindet sich in angespannter Erregung und empfängt die anschwellende Vibration der brummenden Flugmotoren wie die Grundmelodie einer dramatischen Entscheidungssituation. Die Anspannung wandelt sich noch nicht in elementare Angst, sondern in eine Art erotischer Euphorie über das (kaum glaubliche, aber unverlierbare) Befreiungserlebnis der offenbaren Machtlosigkeit unseres Zwangssystems, dessen Ende scheinbar zum Greifen näherkommt.


Dann kracht, etwa einen Kilometer stadteinwärts, die Explosion der ersten Bombenladung, gefolgt vom rollenden und trommelnden Bersten des Sprengbombenteppichs, der die Erde unter dem nun am Boden Kauernden und Zitternden beben läßt.


Das Zerstörungswerk an den Industrieanlagen und Wohnhäusern in Teltow beginnt direkt hinter den Fertigungswerkstätten meines Betriebes.


Dr. Martin Kühnau


Berlin


Einen ersten Höhepunkt der Bombenangriffe erlebte ich zu meinem Geburtstag am 22. November 1943. An diesem Abend flogen die Briten einen Großangriff. Als wir nach zwei Stunden aus unserem Luftschutzkeller kamen, brannten die 100 Meter entfernten, auf einer Fläche von etwa 500 mal 500 Meter gebauten vierstöckigen Häuserblocks lichterloh. Die Flammen des einen Häuserblocks schlugen über die Straße und vereinten sich mit denen des gegenüberliegenden Häuserblocks zu einem einzigen Flammenmeer. Glühende Holzstücke von Backsteingröße flogen durch die Luft. Die nicht eingezogenen älteren Männer standen auf dem Dachboden und löschten die Brocken, die die Dachziegel durchschlagen hatten. So wurde unser großes Mietshaus gerettet. An den folgenden zwei Nächten heulten die Sirenen wieder, und die britischen Bomber verwüsteten benachbarte Stadtteile. Die Menschen, die sich aus dem Flammenmeer retten konnten und von denen wir acht in unserer Wohnung für zwei Tage aufnahmen, waren völlig zerstört, weinten und berichteten, daß sie diesen und jenen nicht hatten retten können.

Anfang März 1945, also wenige Wochen vor Kriegsende, mein Vater war als Volkssturmmann an der Front, besuchte uns mein Onkel, der als Soldat auf der Durchreise war.

Wieder heulten die Sirenen. Wir gingen in den Keller, den mein Vater als Luftschutzwart 1942 mit einigen männlichen Hausbewohnern zu einem sehr soliden Luftschutzkeller ausgebaut hatte. Es war diesmal nur ein „kleiner“ Angriff auf Berlin. Im Rundfunk meldete der Sprecher, daß die Angreifer auf dem Rückflug seien. Wir atmeten auf. Dann sagte der Sprecher: „Ein einzelnes Flugzeug hat über Oranienburg umgedreht und nimmt Kurs auf Berlin.“ Na ja, was sollte nun noch passieren. Dennoch blieben alle Hausbewohner auf ihren Plätzen. Vielleicht 10 oder 20 Minuten später wollte die Luftschutzwache nach dem Rechten sehen, öffnete die eiserne Luftschutztür und wollten nach draußen gehen. Da hörten wir über uns ein immer stärker werdendes Pfeifen – die Männer schlossen geistesgegenwärtig die Tür –, ein Krachen, dann eine furchtbare Explosion und das Zusammenstürzen unseres Hauses.


Es ging alles so schnell und dennoch hatte wohl jeder den Eindruck, daß dieser Horror nicht enden wollte. Zusammengeduckt war mein einziger Gedanke: „Hält der Keller?“ Er hielt. Ich saß vor dem „Durchbruch“. Luftschutzkeller-Benutzer wissen, was das ist. Durch die Erschütterung fielen mir die Steine in den Rücken. Dann herrschte eine fast atemlose Ruhe. Mein Onkel hatte mir vor dem Angriff seine mechanische Taschenlampe gegeben. Ich machte den Dynamo antreibend etwas Licht. Zwischen den abgestützten Deckenverstrebungen waren Holzbalken durchgebrochen. Keiner war verletzt. Meine Mutter, meine zwei Schwestern, mein Onkel und die anderen Hausbewohner standen auf. Kein einziger Schrei, kein einziges Wehklagen, kein einziger Fluch war zu hören. Ruhig – als wären alle bereits viele Male in dieser Situation gewesen – wurde gesprochen. Wie kommen wir hier heraus? Wir versuchten es zuerst über den normalen Zugang. Die Luftschutztür samt Rahmen war weg. Sie lag völlig verbogen am anderen Ende des langen Kellergangs. Die Treppe nach oben war durch Trümmer zugeschüttet. Wir probierten den Fluchtweg nach links: zugeschüttet. Dann gingen wir nach rechts. Schlugen Durchbruch nach Durchbruch ein. Endlich fanden wir den Weg nach oben. Als wir zwei Häuser weiter nach oben kamen und die Straße betraten, sahen wir, was diese riesige Sprengbombe angerichtet hatte. Unser Wohnhaus hatte einen Volltreffer erhalten. Es war mit allen Seitenflügeln und dem Hinterhaus nur noch ein einziger Trümmerhaufen. Die Nebenhäuser und das gegenüberliegende Haus waren trichterförmig zerstört. Und nun das für uns Unvorstellbare: Auf dem Trümmerhaufen unseres Hauses waren etwa sechs bis acht Menschen tätig. Aber nicht auf der Suche nach uns, sondern nach Brennholz!       

Gerhard Luedtke



in Berlin


Das Radio ist auf Drahtfunk eingestellt, plötzlich ertönt der dreimalige Kuckucksruf. Nach dieser Vorwarnung erfolgt die Durchsage: „Achtung! Achtung! Starke feindliche Bomberverbände im Raum Hannover – Braunschweig im Anflug auf die Reichshauptstadt.“ Meiner Mutter verbleibt gerade die Zeit, die Milchflasche für meine einjährige Schwester zu wärmen. Unter bereits einsetzendem Sirenengeheul hasten wir mit Decken und Taschen, Eßvorräten und Thermosflasche in den Hausluftschutzkeller. Mein Freund und Nachbar Hans Zeise empfängt mich mit dem stereotypen Spruch: „Arsch kaum warm – Fliegeralarm.“

Sechzehn Personen des zweigeschossigen Wohnhauses verbringen angsterfüllte Stunden im Luftschutzkeller. Eingezogene Balken sollten die Decke verstärken, ein kleiner Kanonenofen spendete in kalten Nächten etwas Wärme, am Ende des Ganges ein Doppelbett, auf dem die Kleinsten zum Schlaf abgelegt wurden. In den Fluren des Treppenhauses standen gefüllt Wassereimer mit Feuerpatschen, in Holzkisten befand sich Löschsand mit Schaufeln. Es waren alte Menschen und Mütter mit ihren Kindern. Die Männer leisteten Kriegsdienst. Der 62jährige Herr Kriebel – Weltkrieg I-Veteran – ist unser Luftschutzwart. Alle halbe Stunde setzt er sich den Stahlhelm mit dem Emblem des HLB (Reichsluftschutzbund) auf und bittet, einer der Anwesenden möchte ihn zur Brandbombenkontrolle begleiten.


Bei längerem Stromausfall schleiche ich mich in unsere Wohnung. Auf dem Gas mache ich Wasser heiß, das ich vorsichtig in mein Aquarium gieße, damit die exotischen Fische überleben. In den Feuerpausen der Flak renne ich mit Hans in die gegenüberliegende Feuerwache, wir hasten die Stufen des Feuerwehrturms hinauf, um aus 25 Meter Höhe die Stadt zu überschauen. Lodernde Brände im Zentrum, Weihnachtsbäume am Himmel – das waren leuchtende Orientierungszeichen für die Bomber; Geisterfinger der Scheinwerfer tasten den nächtlichen Himmel ab. Ein viermotoriger Bomber blitzt metallisch im Strahl auf, andere Scheinwerfer eilen huschend herbei, bilden ein Strahlenbündel. Die Flak schießt sich mit wütendem Feuer ein, nach kurzer Zeit ist die Maschine getroffen und stürzt brennend in den Tegeler Forst. Am nächsten Tag finden wir die weit verstreuten Trümmer. Deutsche Soldaten ziehen aus der Kanzel eine angesengte Stadtkarte von Berlin. Die zerstörten Häuser waren schwarz schraffiert, die Innenstadt war erschütternd schwarz, Reinickendorf überwiegend weiß.       


  Günter Joachim



Berlin


Vorort von Berlin, Pankow-Heinersdorf, Gartenviertel mit schönen Häusern. Aus einem Kellerraum meines Elternhauses wurde ein Luftschutzkeller, die Decke abgesteift mit gehobelten Baumstämmen, Bänke, Stühle, ein zugedecktes Billard mit Taschen und Koffern belegt, Regal mit Lebensmittel und Wasserflaschen, eine große Zinkwanne mit trüben schillerndem Wasser, Eimer mit Sand, Schöpfkelle, Handtücher, Decken, Kerzen, Streichhölzer, Verbandsmaterial, Gasmasken, Stahlhelme, Taschenlampen und Batterien vervollständigten den Raum. Draußen am Zaun ein Schild „Luftschutzkeller“.



Bereits als Kinder wurden wir vertraut gemacht mit: Verhalten bei Luftangriffen, Gasmaskengebrauch, Brandbekämpfung, Erste Hilfe. Die Frauen aus der Nachbarschaft mit den Kindern (Männer gab es fast nicht mehr) kamen bei Fliegeralarm angerannt.



Auf einer Wiese, circa zehn Minuten Fußweg, standen vier Flakgeschütze, 8,8, und zwei große Scheinwerfer, Splittergraben, Unterstand, Deutsche Soldaten. Auf der anderen Seite, circa 20 Minuten Fußweg, war der Verschiebebahnhof Pankow-Heinersdorf. Die Züge mit Soldaten und Munition fuhren Richtung Osten. Wurde ein Zug von Bomben getroffen, explodierte die Munition circa zwei Tage und Nächte, so benötigten die anfliegenden Bomber keine „Weihnachtsbäume“ um die Gegend auszuleuchten.



Nachts, (später auch am Tage, 1944 an meinem 11. Geburtstag, gab es viermal Luftalarm), Sirenengeheul, Voralarm gab es nicht mehr, Gänsehaut, der Darm spielt verrückt, schnell anziehen, mehrere Kleidungsstücke, die griffbereit der Reihe nach lagen, übereinander. Türen und Fenster öffnen, Fußgetrappel, Stimmengewirr, Weinen der zwei müden Babys. Dann flackert im Keller das Licht, es geht aus, eine Kerze anzünden. Insgesamt sind 18 verängstigte Personen im Luftschutzraum, blaß und müde. Das Brummen der Bomber ist zu hören. Ohrenbetäubender Lärm der nahen Abwehrflak, Jaulen der weiter entfernten Bomben. Dann wackelt das Haus, die Wand im Rücken bebt, Mutter wirft sich über mich, Staub erfüllt den Raum. Totenstille. Wo hat es eingeschlagen? Draußen kehrte Ruhe ein, Entwarnung. Jeder rennt nach Hause – ist es noch vorhanden? Mutter und ich gehen durch sämtliche Räume. Auf dem Dachboden (mit Sand bestreut, Zinkwanne und Eimer mit Wasser) liegen drei rot/silberne Stabbrandbomben, eine zündet gerade. Ohne nachzudenken, greifen und aus dem nunmehr scheibenlosen Dachfenster in den Vorgarten werfen. Viele Dachziegel fehlen, hoffentlich regnet es nicht. Die Haustür mit Rahmen und etliche Rabitzwände sind eingedrückt, weitere Fensterscheiben sind raus.


Auf dem unbebauten Nachbargrundstück war jetzt ein riesiger Bombentrichter. Wir haben noch mal überlebt! Zwei Straßen weiter wohnten Tante und zwei Cousinen, circa 12 und 2 Jahre alt. Entsetzen, das Haus ist völlig zerstört, auch die Nachbarhäuser. Aber sie haben im ebenfalls abgesteiften Keller überlebt.


Lore Kastler-Lindig



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